In der italienischen Metropole Neapel ist eine regelrechte Hetzjagd auf Roma und Sinti im Gange. So wurden in den letzten Tagen Roma-Siedlungen von der aufgebrachten Bevölkerung in Brand gesetzt. Ausgelöst hatte die Krawalle der angebliche Entführungsversuch eines Babys durch eine 16-jährige Romni. Laut Polizei hetzt die neapolitanische Mafia, die Camorra, die auch hinter dem Müllnotstand stecken soll, die Bevölkerung auf. Auch der Politik kommt der Volkszorn gerade recht.
Quelle
Ich weiß nicht, wie andere das aufnehmen und ich will es gar nicht kommentieren. Mir fällt aber auf, dass bei dieser Meldung Worte wie “Rassissmus”, “Rechtsradikalismus” und “Nazi” vollkommen ausgeschlossen wurden. Die Benennung heißt in dieser Meldung “Volkszorn”. Wäre es nicht möglich, dass auch in manchen Fällen aus dem deutschen Sprachraum um Fälle von “Volkszorn” handelt?
Aber nein, wo denke ich hin!
Veröffentlicht/bearbeitet: 17. Mai 2008
Kategorie: EU-Land, Migrantengewalt
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Die Foto-Serie in der Morgenpost zeigt eine frisch-fröhliche Serie über ein Multikulti-Feier - ohne Polizei, versteht sich. Und das schreibt die Welt dazu:
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Veröffentlicht/bearbeitet: 17. Mai 2008
Kategorie: Deutschland, Soziales
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…oder Modell Mönchengladbach…
Man redet ja oft schlecht von dieser Berufsgruppe, sie wären zu opportunistisch zu unbedarft-blöd oder einfach nur zu unpraktisch fürs Leben, sagt man. Aber in Mönchengladbach haben sich einige als wahre Kenner der
Bücherbewerbung geoutet.



Als wenn sie neben ihrem Jurastudium noch einige Semester Publizistik gehört hätten. Ja sauber, - alles richtig gemacht, um ein Buch vom Fleck weg zum Bestseller zu pushen. Und nicht einen kleinen Fehler dabei gemacht. Glückwunsch an die Richterschaft in Mönchen Gladbach. ….vielleicht wird das sogar noch Vorbild, weil es so gut geklappt hat, - das Modell Mönchengladbach. Das Prinzip ist recht simpel und vom Einzelfall leicht zu abstahieren . Wie geht man nun vor, um einen Bestseller zu produzieren ?
Man sorgt ersteinmal dafür, dass ein schönes Buch geschrieben wird. In diesem Fall handelte es sich um Folgendes :
Nach einem Sorgerechtstermin am Familiengericht Mönchengladbach-Rheydt ließ ein Richter den per Haftbefehl gesuchten Türken Erol P. laufen - der dann Minuten später auf der Straße seine Ehefrau und die gemeinsame Tochter erschoss.
Die Rechtsanwältin Gülsen Celebi macht daraus ein Buch und bringt als Fazit:
Hätten die Beamten den Gesuchten verhaftet, wie es ihre Pflicht war, würden die beiden Frauen noch leben.
Ok, das lief bisher nicht so gut für die Richter. Und das Buch könnte auch noch ein Flop werden. Also, was machten die Richter ? Sie verbieten das Buch. - So jetzt istder Bogen so richtig schön gespannt und das Auto frisch aufgetankt, - nun kann es losgehen….Wenn´s auf das Buch Aktien gäbe, wären die jetzt schwer am steigen. Endlich mal eine Justiz , die sich rundherum um den ganzen Umkreis Mensch verlässlich kümmert.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,553639,00.html
…hier noch mal , für alle Fälle.
http://img329.imageshack.us/img329/3944/keinschutzallesbvc6.jpg
Veröffentlicht/bearbeitet: 17. Mai 2008
Kategorie: Allgemeines
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RP Online
Eine Gruppe von 20 jungen Ausländern sah dem Geschehen zu. Zwei Rädelsführer riefen zur Gewalt auf. „Los, lasst uns alle auf die Bullen gehen. Das schaffen wir, die sind nicht genug!“ und „Bullen verpisst euch, ihr habt hier nichts mehr zu melden. Das ist unsere Stadt!“, riefen sie. Schlussendlich konnte die Situation durch den Abtransport des 42-jährigen Schlägers bereinigt werden.
Veröffentlicht/bearbeitet: 16. Mai 2008
Kategorie: Migrantengewalt
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Wenn Fußball eine Art Spiegel für die Volksseele ist, dann spiegelt die Welt der türkischen Fußballfans die Haltung der Türken zu Europa treffend wider:
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Veröffentlicht/bearbeitet: 16. Mai 2008
Kategorie: Migrantengewalt, Soziales, fun fun fun
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Diesen Artikel habe ich nicht gelesen und habe auch nichts dazu zu sagen. Mir geht einzig und allein um die neue islamische Wortschöpfung Antimoslemismus im Titel des Artikels. Es handelt sich hierbei um eine Analogie. Weiterlesen »
Veröffentlicht/bearbeitet: 16. Mai 2008
Kategorie: Islam, Israel
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Hamburger Abendblatt
Der Berliner Dönnertürke (oder deutschtürke?) Remzi Kaplan muss 40.000 Euro Strafe zahlen. Tja. Er hat scheinbar die kulinarische Kultur seines Herkunftslandes mit zu großer Überzeugung vertreten.
Denn das ist auch die Türkei: Man hat grundsätzlich Angst, ohne die Garantie eines deutschen Reisebüros dortige Lebensmittel zu konsumieren. Die Gewürze, die ich an einem Touristenstand zwischen Istanbul und Troja erworben hatte, wurden nach ein paar Wochen lebendig. Nur gut, dass ich sie nicht zum Essen, sondern nur um meine Küche zu dekorieren erworben hatte. Es waren etwa 10 Plastiktütchen mit verschiedensten Sortimenten in einander geheftet. Ich glaube aber kaum, dass der dortige Händler für diese Gewürze auch nur eine türkische Lira Strafe zahlen müsste.
Es muss richtig schwer fallen, auf einmal mit so einem Deutschen Urteil konfrontiert zu werden, wenn man nur das macht, was einem Kultur-mäßig in die Wiege gelegt wurde. Wie soll man dann noch ernsthaft glauben, dass die deutschen über die kulinarische kulturelle Bereicherung erfreut sind? Nur Sonne, Mond und Sterne? Aber kein Gammeldönner?
Veröffentlicht/bearbeitet: 16. Mai 2008
Kategorie: Migrantengewalt, Soziales
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Die Schleierschlampe Ginnah Muhammad stand 2006 vor Gericht, weil sie die 3.000 $ Rechnung eines Autoverleiers bestritt. Sie behauptete, dass der Wagen aufgebrochen wurde und wollte die Reparaturkosten nicht begleichen. Der Weiterlesen »
Veröffentlicht/bearbeitet: 14. Mai 2008
Kategorie: Das Abendland, Religion
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Abdul Hadi hatte in einer Rede am Dienstag die Selbstmordattentate als unislamisch und unafghanisch verurteilt. Er hielt seine Rede vor etwa 700 Leute und dem Gouverneur der Provinz Kunduz.
Der Erziehungsminister sagte in Januar, dass zahlreiche Schüler und Lehrer Opfer solcher Anschläge von Seiten der Taliban geworden sind. Ziel der Taliban ist die Schließung der Schulen und das Anwerben der Teenager als islamische Soldaten.
Die Mädchenschulen erleben dagegen häufig Anschläge von den Arsonisten.
Herald Tribune
Bald wird man feststellen, dass der ganze Islam unislamisch ist. Aber dann muss man eben mit diesem unislamischen Islam fertig werden.
Veröffentlicht/bearbeitet: 14. Mai 2008
Kategorie: Terrorismus
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Eine 34-Jährige Frau, die Geert Wilders bedroht hatte, muß für ein Jahr hinter Gittern. Nachher wird sie in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen. Die Frau hatte dem niederländischen Politiker über 100 Mails mit Morddrohungen geschickt. Quelle
Eigentlich müssten all die Moslems weltweit denselben Urteil erhalten, die den Tod Geert Wilders’ gefordert hatten. Aber es wird noch eine Weile dauern, bis man die pathologische Natur des Mohammedanismus anerkennt.
Veröffentlicht/bearbeitet: 14. Mai 2008
Kategorie: EU-Land
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